Geschichte des Romans

Wintersemester 2013/14
Professor Dr. Albert Meier

Die Vorlesung rekonstruiert die Geschichte des Romans als Entfaltung einer ›Logik der Prosa‹ und erläutert sie an den je dominierenden Referenztexten. Die Entwicklung des deutschsprachigen Romans wird dabei im internationalen Kontext behandelt.

Zur Sprache kommen voraussichtlich folgende Werke: Heliodor: Aithiopika – Cervantes: Don Quijote – Grimmelshausen: Simplicissmus Teutsch – Englische Romane des 18. Jahrhunderts (Fielding: Tom Jones – Richardson: Pamela – Sterne: Tristram Shandy) – Christoph Martin Wieland: Geschichte des Agathon – Johann Wolfgang Goethe: Die Leiden des jungen Werthers – Johann Wolfgang Goethe: Wilhelm Meisters Lehrjahre – Clemens Brentano: Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter – Friedrich Hölderlin: Hyperion oder Der Eremit in Griechenland – Theodor Fontane: Der Stechlin – Rainer Maria Rilke: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge – James Joyce: Ulysses – Umberto Eco: Il nome della rosa.

Zur Einführung empfohlen: Meid, Volker (Hrsg.): Geschichte des deutschsprachigen Romans. Stuttgart 2013.

Zu dieser Vorlesung liegt keine Aufzeichnung vor. Verlinkt ist deshalb ein Kapitel aus der Literaturgeschichte, in dem auf das Thema dieser Vorlesung eingegangen wird.

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